Korrektur Fehlsichtigkeit

Bei einer Augenlaser-Behandlung zur Korrektur der Fehlsichtigkeit sind die behandelbaren Bereiche heutzutage sehr hoch.

Dennoch gibt es auch hier Grenzen: Eine zu hohe Fehlsichtigkeit oder eine zu dünne Hornhaut können eine Augenlaser-Behandlung unmöglich machen – zum Leidwesen der betroffenen Patienten.

Nahaufnahme eines grünen Auges | Korrektur Fehlsichtigkeit

Hier können implantierbare Kunstlinsen helfen. Sie werden bei hoher bis extremer Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung eingesetzt. Des Weiteren können sie auch Altersweitsichtigkeiten korrigieren.

Korrektur Fehlsichtigkeit durch Trabekulektomie und Laser-Trabekuloplastik

Bereits in den 60er Jahren wurden Kunstlinsen im Bereich der Kataraktchirurgie erprobt. Heute werden sie erfolgreich auch zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten eingesetzt. Bei Patienten bis 45 Jahre und mit einer hohen Fehlsichtigkeit besteht die Möglichkeit, eine Kunstlinse zusätzlich zur natürlichen Linse zu implantieren (Phake Intraokulare Linse, PIOL). Bei Alterssichtigkeit kann, bei Eignung des Patienten, die natürliche Linse durch eine Multifokallinse (MIOL) ersetzt und so wieder scharfes Sehen für Ferne und Nähe ermöglicht werden.

Augenheilkunde & Chirurgie

Ihr Spezialist zum Thema

Dr. med

Rudolf Berret

FACHARZT FÜR AUGENHEILKUNDE

Dr. Berret beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Humanmedizin intensiv mit der Augenheilkunde. Nach dem Studium hat er an verschiedenen Augenkliniken Erfahrung gesammelt, bevor er im Januar 2011 die Praxis am Jörg-Ratgeb-Platz 1 in 74081 Heilbronn übernommen hat.

Design Element

Covid-19 Verordnung

Hygiene Maßnahmen

Corona – Ihr Schutz ist uns wichtig!
 
Zuerst einmal gute Nachrichten für Sie: Bei der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) wurde direkt zum Beginn der Jahrestagung festgehalten:
 
„COVID-19-Patienten haben nur selten eine Konjunktivitis und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 über die Augenoberfläche sei unwahrscheinlich.“ (Ärztezeitung)
 
 

Es gibt also kein erhöhtes Risiko sich während der Untersuchung anzustecken. Trotzdem liegt uns der Schutz eines jeden Einzelnen, gerade weil wir viele ältere Patienten haben, sehr am Herzen!

Deshalb haben wir in unseren Praxen folgende Maßnahmen ergriffen:

 
  • Unsere Mitarbeiter tragen nur zertifizierte OP-Masken vom Typ II oder FFP2 Masken
  • Wir haben an allen unseren Anmeldungen Hygieneschutzwände aufgestellt, zum gegenseitigen Schutz von Personal und Patienten
  • Wir haben unsere Wartebereiche erweitert und zwischen den Sitzplätzen einen Sicherheitsabstand eingeführt
  • Wir haben unsere Abläufe angepasst, damit unsere Patienten kürzere Wartezeiten haben
  • Erkältungssymptome werden von uns direkt bei der Terminvereinbarung abgefragt und Patienten mit entsprechenden Symptomen werden von uns zur Kontrolle ins Krankenhaus geschickt
  • Wir haben Desinfektionsspender an allen unseren Standorten aufgestellt
  • Begleitpersonen werden gebeten draußen zu warten und werden von uns kontaktiert, wenn sie den Patient wieder abholen können oder bei Bedarf, um den Patienten in die Besprechung mit dem Arzt zu begleiten
  • Alle unsere Ärzte sind geimpft und unsere Mitarbeiter werden momentan von unseren Fachärzten geimpft
 
Unabhängig von COVID-19 haben wir ein Hygienekonzept mit verschiedenen Maßnahmen, um stets ein sicheres Arbeitsumfeld zu garantieren. Einmal im Jahr kommen daher Mitarbeiter des „Deutschen Beratungszentrum für Hygiene“ zur Begehung und Zertifizierung zu uns.